Bezirk Schwende

Mer sönd d Chindergärtler

Mer sönd d Chindergärtler

Wir neun "alten" Kindergärtler haben in diesem Jahr fünf neue Gspänli bekommen und freuen uns jetzt schon riesig auf viele lustige Erlebnisse. Zeitweise besuchen uns die Kinder vom oberen Kindergarten und wir Grossen dürfen auch einmal in der Woche zu Frau Haas. So wird es uns ganz sicher nie langweilig!

Mer sönd d Chindergärtler vom obere Chindergarte

Mer sönd d Chindergärtler vom obere Chindergarte

An’s Treppen steigen in den 1. Stock haben wir uns schnell gewöhnt. Die sieben «älteren» Kindergärtler helfen den sieben neuen Gspänli ganz fleissig. Wir spielen in der Puppenecke, in der Bauecke, am Basteltisch und im Stuhlkreis «wachsen» wir mit Fränzi jeden Tag ein bisschen mehr.

Nach dem Motto:
Mer werdet immer grösser, jede Tag es Stuck.
Mer werdet immer grösser, das isch es Glück!

Einmal pro Woche dürfen wir auch mit den Kindergärtlern vom unteren Kindergarten bei Frau Blattner spielen.

Der Kindergarten auf Reise

Der Kindergarten auf Reise

Endlich war es soweit! Voller Spannung trafen sich alle Kindergärtler beim Bahnhof in Weissbad. Mit dem Zug ging es nach Urnäsch und dort durften wir in den Anhänger vom Postauto einsteigen. In Steinfluh begann die Wanderung auf dem Lillyweg.

Mit Steinkugelibahn, balancieren und rutschen merkten die Kinder kaum, dass sie am Wandern waren. Natürlich durfte auch eine Znünipause nicht fehlen, in der schon die ersten Zückerli gegessen wurden.

Schon bald machte sich der Hunger bemerkbar und die Kinder sehnten sich den Grillplatz herbei. Leider musste noch das Feuer gemacht werden. Zum Glück gab es aber einen Bach, in dem die Kinder spielen, tauchen und schwimmen konnten. Gut gekühlt war der Hunger noch grösser und die Würste verschwanden ruck-zuck in den Bäuchen. 

Nach dem z Mittag hatten die Kinder nochmals Zeit im Wald, am Feuer oder im Bach zu spielen. Schon viel zu schnell mussten wir die verschiedenen Utensilien zusammensuchen und dann den letzten Stich zur Strasse hinauflaufen, wo nach einer Weile uns das Postauto wieder mitnahm.

Gesund, aber ein wenig müde trafen wir wieder in Weissbad ein. Vielen Dank den Begleitpersonen Thomas, Roger und Leandra!

 

Die Ostern kann kommen!

Die Ostern kann kommen!

Dieses Jahr kann man das gesamte Osternest essen!
In den letzten Tagen wurden die gekochte Eier bemalt und heute Morgen begann es sehr schnell wie in einer Backstube zu riechen. Einige Kinder machten aus Zopfteig einen Kranz und die anderen durften in die Zeichnungsfabrik und produzierten wunderschöne Tragtaschen für das Nest.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei den Hühnern

Bei den Hühnern

Als Startschuss zu unserem neuen Thema, durften wir bei Evelyn und Sepp die frischen Küken bestaunen. Die Anzahl machte den Kindern Eindruck, denn es waren 6600 Küken, die sich aus dem Staub machten, als sich die Stalltür öffnete.

Einige Kinder hätten am liebsten die Küken in die Hände genommen und gestreichelt. Aus Rücksicht auf die Hygiene mussten wir darauf verzichten und genossen dafür den Hund und die anderen Tiere auf dem Bauernhof! Vielen Dank, dass wir den Bauernhof unsicher machen durften!

Auch der Weg war schon ein Erlebnis.

De schönscht Tag im Lebe!

De schönscht Tag im Lebe!

Dieses Jahr musste keine Turnhalle geschmückt werden und trotzdem kam Fasnachtsstimmung auf! Mit Tanzen, Spielen und verschiedenen Polonaisen verging die Zeit bis zur Pause im Flug!

In der Pause durften wir unseren  Snowly-Tanz noch vorführen und dann machten wir uns mit Heisshunger über die Berliner! 
Nach der Pause wurde gespielt und weitergetanzt. Wir Kindergärtler konnten sogar ohne Konfetti eine Konfettischlacht veranstalten, da wir aus den Luftschlangen kurzerhand Konfetti herstellten...Fasnacht ist doch einfach wunderbar!

Ab in den Wald

Ab in den Wald

Ganz spontan machten sich alle 28 Kindergärtler auf den Weg in den Wald. Schon auf dem Weg gab es viel zu schauen und besprechen. Im Wald angekommen lockte der Kletterhang mit den Seilen. Manches Kind machte die Erfahrung, dass hinauf leichter geht als wieder hinunter.

Viele Kinder genossen die Möglichkeit in aller Ruhe mit einer selbstgebastelten Angelrute zu fischen. Leider hat keiner angebissen. Vielleicht das nächste Mal.

Eiskalt

Eiskalt

Sehr wahrscheinlich am kältesten Morgen seit Winterbeginn, machten wir uns dick eingepackt auf den Weg auf die Eisbahn. Mutig machten die Kinder die ersten Schritte auf den schon etwas speziellen Schuhen. Schon der Weg vom Hüttli auf die Eisbahn war eine Herausforderung...!

Auf dem Eis waren die Robbentaxis heiss begehrt. Teilweise mussten sie auch als Krankentransport hinhalten, aber der Kinderdoktor konnte alle Verletzungen wieder heilen.

In der Pause tranken die Kinder dankbar ihr heisses Getränk und genossen das bisschen Wärme im Hüttli. Leider verging aber die Zeit viel zu schnell und wir mussten die Schlittschuhe schon wieder abgeben..

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